Für die Tochter nach Thailand

Dirk aus Köln gibt für seine große Liebe in Deutschland alles auf und wandert nach Koh Samui, Thailand aus. Und seine große Liebe ist – seine kleine Tochter Maylin. Maylins thailändische Mutter ist verschwunden und Dirk will sich nun um seine Tochter kümmern. Doch er stößt auf einige Probleme im sonnigen Thailand.  Er hat kein Sorgerecht für seine Tochter und ein Job muss auch noch gefunden werden.

 

Dirk will sich ab sofort um seine Tochter Maylin in Thailand kümmern

Dirk will sich ab sofort um seine Tochter Maylin in Thailand kümmern

Ein Küsschen für Papa

Ein Küsschen für Papa

TV & Film Produktionen in deutscher Qualität

„Der Wok ist ein kugelförmiger Kochtopf, der in der asiatischen Küche zu den wichtigsten Geräten gehört. In ihm werden köstlich frische Spezialitäten zubereitet – mit berüchtigter Schärfe. Und genau so sind auch die Stories, die wir realisieren.“

Mediawok ist eine Full-Service TV- und Filmproduktion mit Sitz in Bangkok. Wir sind einer der führenden Dienstleister für TV, Film in Südostasien. Konzept, Redaktion, Produktion, Kamerateam und Postproduktion – alles aus einer Hand. Nutzen Sie unsere langjährige Erfahrung in Asien für Ihr Vorhaben. Komplette Produktionen sowie einzelne Dienstleistungen werden in gewohnt deutscher Qualität realisiert: Hochwertig, kreativ und dabei flexibel und kostengünstig.

Unser Team setzt sich aus Profis zusammen, die alle regelmäßig für große Sender in Deutschland und der Schweiz arbeiten.

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Redaktion & Produktion

Magazinbeiträge, News, Dokumentationen, Reality-Soaps, Industriefilme, Hochglanzproduktionen, Gameshows – wir sind mit den verschiedensten Formaten vertraut.
Wir realisieren Komplettproduktionen von der Idee bis zum fertigen Film. Selbstverständlich stehen wir auch für einzelne Dienstleistungen zur Verfügung. Unser Team schreibt Konzepte und Storyboards. Sorgfältiges Recherchieren, Location-Scouting und Casting garantiert einen reibungslosen Ablauf ihres Projektes. Durch die Zusammenarbeit mit unseren orts- und sprachkundigen Reportern, Producern und Redakteuren produzieren sie schneller, besser, kostengünstiger und entspannter.

Technik

Wir produzieren auf XDCAM und Vollformatkameras. Unsere (deutschsprachigen) Kamerateams sind mit modernster Technik von Sony, Canon, Blackmagic, Sachtler, Lectrosonics, Sounddevices usw. ausgestattet.
Sonderwünsche wie Steadicam, Kran, Schiene, versteckte Kamera, großes Licht sind problemlos realisierbar.
Wir schneiden auf AVID und Final Cut Pro Schnittsystemen.

Für aktuelle Berichterstattung organisieren wir schnell und zuverlässig Satelliten-Uplinks und FTP-Server-Uploads.

Referenzen

  • RTL
  • Pro7
  • ARD
  • ZDF
  • WDR
  • Broadview TV
  • VOX
  • Sat1
  • i+u
  • n-tv
  • MME
  • Tango Film
  • Schweizer Privatfernsehen 3+
  • Bertelsmann
  • Deutsche Welle TV
  • Schweizer Fernsehen SF
  • Eyeworks
  • RTL 2
  • Spiegel TV
  • Facts & Fiction

Die Auswanderer in Thailand

In der Hoffnung auf ein neues, besseres Leben, wagen drei Familien den Schritt ins Ausland. Das Mediawok-Kamerateam  begleitet die Familien Veit, Knöttgen und Newton, die in Thailand auf der Suche nach dem Glück sind.

Rino Newton mit Mediawok Kameramann

Rino Newton mit Mediawok Kameramann

Ritchie bangt um seinen Sohn

Elvis-Imitator Ritchie Newton (45) kämpft auf Ko Samui mit aller Kraft um das Leben seines Sohnes Rino. Schnellstmöglich benötigt der gebürtige Straubinger 50.000 US-Dollar um seinem zehnjährigen Jungen die lebensnotwendige Herzoperation zu ermöglichen. Das Elvis-Double lässt nichts unversucht: Er veranstaltet Benefizkonzerte und sammelt Spenden, um an Geld zu kommen. Doch das Geld reicht nicht. In letzter Minute ermöglicht ein anonymer Spender den komplizierten Eingriff. Wird die Operation gelingen?

Ritchie Newton mit Sohn Rino

Ritchie Newton mit Sohn Rino

Kampf ums Überleben

Jaana (40), Alex (38) und Sohn Tamino leben seit über zwei Jahren auf der Insel Ko Phangan und verwirklichten sich mit einem kleinen Strand-Restaurant ihren Traum. Doch das Geschäft läuft miserabel. Ohne Geld ist auch im Paradies nichts los! Deshalb beschließt Familienoberhaupt Alex in den Ring zu steigen. Mit vollem Körpereinsatz will er beim Thai-Boxen Siegerprämien erkämpfen, um die Familie zu versorgen. Doch schnell bekommt Alex die Härte des Nationalsports zu spüren. Mit verheerenden Folgen. Trotzdem lässt sich die junge Familie aus dem Schwarzwald nicht unterkriegen: Eine Grillparty im Restaurant soll Gäste anlocken. Kann Familie Veit die Krise überwinden?

Die Folgen des Monsuns

Auf Ko Samui in Thailand betreibt Frank Knöttgen mit seiner Familie eine kleine Ferienanlage. 300.000 Euro haben sie in ihr Domizil investiert. Doch ein Monsun hat das Hotel der Familie Knöttgen aus Leverkusen verwüstet. Tagelanger Regen hat Schlamm und Geröll bis zum Pool gespült. Außerdem haben viele Touristen eine Inseltour gebucht. Die Hotelgäste sind verärgert und frustriert. Jetzt ist Franks Talent als Entertainer gefragt. Kann Frank die Hotelgäste bei Laune halten?

Lisa Fitz auf Haussuche in Thailand

Seit über vier Jahren lebt die deutsche Familie Knöttgen auf der thailändischen Insel Samui. Nach vielen Rückschlägen haben sie ihr Leben auf der thailändischen Insel nun gut im Griff. Die Ferienhäuser sind endlich fertig, das kleine Reisebüro läuft. Nun wollen sie auch Häuser vermakeln.

Ferienhaus auf Trauminsel

Ferienhaus auf Trauminsel

Prominenter Kunde diesmal: Lisa Fitz. Die deutsche Kabarettistin sucht nach einem geeigneten Ferienhaus auf der Palmeninsel. Frank Knöttgen zeigt ihr einige Objekte.
Das Mediawok-Team war dabei.

Die Bücks machen Urlaub

Die Bücks machen Urlaub auf Koh Phi Phi

Die Bücks machen Urlaub auf Koh Phi Phi

Vor einem Jahr sind die Deutschen Hania und Matthias Bück nach Thailand ausgewandert, haben eine Bar auf Koh Samui eröffnet. Von Anfang an mit dabei: das Mediawok-Kamerateam. In regelmässigen Abständen berichteten wir bei Vox „Goodbye Deutschland“ über die Hochs und Tiefs der beiden Auswanderer, vor allem aber über den für viele Fernsehzuschauer unerwarteten Erfolg der beiden. Viele haben die beiden belächelt und als naiv betitelt zu Beginn. Zu viele andere Auswanderer sind schliesslich mit solchen Vorhaben schon gescheitert.
Aber die Bücks haben sich durchgebissen, gekämpft, vor allem fleissig gearbeitet und bewiesen: mit Können und Fleiß kann es klappen. Die Bar besteht und läuft gut.

Und dann will Hania noch endlich das sehen, was sie damals nach Thailand gelockt hatte – „The Beach“, Mayabay auf Koh Phi Phi, wo einst schon Leonardo di Caprio sich mit seiner Filmcrew tummelte. Ist es immer noch der schönste Strand der Welt?
Ist Koh Phi Phi wirklich noch ein Traumziel? Und können Hania und Matthias endlich mal abschalten?

Dreharbeiten auf Koh Phi Phi

Dreharbeiten auf Koh Phi Phi

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Ladyboys – Thailands drittes Geschlecht

Bell ist eigentlich ein Mann

Bell ist eigentlich ein Mann

Volle Lippen, üppige Rundungen, lange Beine. Das sind Thailands schönste…. Männer! Männer, die Frauen sein möchten und alles dafür tun.Ob komplett umoperiert oder nur weiblich gekleidet, in Thailand werden Transsexuelle schlicht als „Ladyboys“ bezeichnet. Sie sind ein fester Bestandteil der thailändischen Gesellschaft – nicht nur im Nachtleben.

Plastische Chirurgie von Weltruf

Transsexuelle sind in Thailand so zahlreich, dass die plastischen Chirurgen auf diesem Fachgebiet seit langem Weltruf genießen. Seit ihrem dreizehnten Lebensjahr nimmt „Golf“, ein 21-jähriger Thai, Hormone, die ihm weibliche Formen verleihen. Ihre Semesterferien will der Ladyboy nun dazu nutzen gänzlich zur Frau zu werden. Die OP findet in Bangkok statt.

Angeblich haben sich schon unzählige Touristen verliebt in Thailands exotischem Nachtleben, ohne zu merken, dass die Schöne eigentlich als Mann geboren wurde.

Andere aber suchen bewusst diese Besonderheit, sind fasziniert von der Mischung der Geschlechter in einer Person. Der Deutsche Jörg, ehemaliger Kriminaloberkommissar, lebt seit zehn Jahren in Thailand. Er liebt Ladyboys und macht daraus keinen Hehl. Dass seine Freundin Linda einen Penis hat und anschaffen geht, stört ihn nicht.

Kwang will Miss Tiffany werden

Kwang will Miss Tiffany werden

Gesellschaftlich akzeptiert

Ein komplett anderes Leben führt Tanya. Sie arbeitet in leitender Position bei einem großen japanischen Luxus-Kosmetikhersteller. In einem der Luxushotels der Stadt veranstaltet Tanja für Bangkoks High Society eine Modenschau. Die 30-jährige ist Karrierefrau und der lebende Beweis dafür, dass Thais als Transsexuelle auch jenseits des Rotlichts ihren Lebensunterhalt verdienen können.

Kwang hat entschieden, sie will ein Star sein  und glaubt fest daran: sie ist der schönste Transsexuelle Thailands. Deshalb hat sie sich entschieden dieses Jahr an der Wahl zur Miss Tiffany Universe teilzunehmen. Dafür hat sie sogar ihren eigenen Coach.

Gleich nebenan wird Kwangs Konkurrentin gestylt. Bell hat sich zwar schon Brustimplantate einsetzen lassen und die Hoden entfernen lassen, im Gegensatz zu Kwang hat sie aber noch einen Penis.

Der große Abend: die Wahl zur „Miss Tiffany Universe“. In der Garderobe werden noch mal die weiblichen Attribute der transsexuellen Teilnehmer betont. Alles unter Beobachtung einer unglaublichen Presseschar. Die Miss Tiffany Wahl ist ein angesehenes gesellschaftliches Event. Die Show wird live im thailändischen Fernsehen übertragen und am nächsten morgen wird die Gewinnerin von den Titelseiten sämtlicher Tageszeitungen strahlen.

Mediawok-Kameramann Francisco Lopez

Mediawok-Kameramann Francisco Lopez beim Miss Tiffany Contest

 

Mit dem VW-Kübelwagen auf Bali unterwegs

Indonesien besteht aus 17.508 Inseln und ist der weltgrößte Inselstaat und die größte Nation Südostasiens. Bali ist die am häufigsten besuchte Touristeninsel Indonesiens. Die „Insel der Götter“ gilt als Paradies auf Erden. Mit knapp 5.600 qkm – gerade doppelt so groß wie das Saarland – hat dieses Staubkorn auf der Weltkarte ein unglaubliches Repertoire an Gesichtern.Vier Millionen Besucher kommen jährlich an die Traumstrände. Trotzdem hat Bali auch jenseits des Tourismus immer seine eigenständige kulturelle Identität bewahrt. Mit VW-Oldtimern sind wir auf eine ganz besondere Entdeckungstour gegangen.

VW Kübelwagen Bali

VW Kübelwagen Bali

Eine Tour ganz nah am Leben der Balinesen

Die Wagen sind offen und so ist der Reisende bei den langsamen Fahrten durch Dörfer und Reislandschaften näher am Geschehen. Vor allem wird die Insel mit einem wichtigen Sinnesorgan wahrgenommen, der Nase – man riecht die Insel. Und die knallbunten Autos werden von den Inselbewohnern deutlich fröhlicher begrüßt als die klimatisierten Reisebusse.

Nicole Saft und Andreas Safner sind schon seit einer Woche auf Bali. Sie genießen Sonne, Strand und Meer – heute allerdings wollen sie ins Inselinnere und etwas erleben. Eine normale Inselrundfahrt wäre ihnen allerdings zu langweilig. Sie wollen etwas Besonderes.

„Wir wollen nicht wie die anderen Touristen im klimatisierten Reisebus über die Insel fahren und nur durchs Fenster schauen. Deshalb haben wir uns für die Kübelwagen-Tour entschieden, weil man da einfach näher an Land und Leuten ist“, sagt Nicole Saft.

Die beiden sind von der Freundlichkeit der Balinesen begeistert und freuen sich schon darauf mehr über die Menschen die hier leben zu erfahren.

Erste Station: Meerestempel

Meerestempel Tanah Lot

Meerestempel Tanah Lot

Erste Station der Tour ist der berühmte Meerestempel Tanah Lot. Der Tempel liegt auf einer Felsspitze im Meer dicht am Ufer. Auf dem Fußweg ist Tanah Lot – ohne dabei nass zu werden – nur bei Ebbe zu erreichen. Heute ist daran nicht zu denken – zu starke Wellen. Der Tempel ist eines der beliebtesten und bekanntesten Fotomotive auf Bali. Erfinder der Bali VW Tour ist der Österreicher Gery Nutz. Vor fast genau zwanzig Jahren hatte er die Tour mit den Kübelwagen aus einer Notwendigkeit erfunden.

„Ich habe den ersten Wagen damals als Schrott gekauft und komplett restauriert. Am 18. April 1988 habe ich damit dann meine erste Inseltour gemacht. Damals waren die Strassen auf Bali noch so schlecht, dass wir ein geländegängiges Auto brauchten. Der Kübelwagen hat den Motor vom Käfer 1303. Eine sechzehnhunderter Maschine mit 48 PS. Das wurde von den Indonesiern so gewünscht, damit man auch wirklich durch die Schlaglöcher durchkam. Die Robustheit des Wagens hat uns überzeugt. Außerdem ist er leicht zu warten. Fast jeder Mechaniker hier auf Bali kann daran rumschrauben.“ Die Inseltour im Kübelwagen kostet 39 Euro, Insidertipps von Gery inklusive.

Candi Kunig Markt

Nächste Station ist der Markt Candi Kunig. Hier gibt es Souvenirs aber auch Gemüse, Früchte und Gewürze. Auf dem Markt ist Feilschen angesagt. Gerys Rat: Vom Preis der zu Anfang genannt wird, muss man mindestens die Hälfte runterhandeln. Mit Hilfe eines Taschenrechners feilschen Nicole und Andreas hartnäckig und erzielen schließlich einen guten Preis für einen ganzen Haufen Gewürze.

„Wir haben Nelken gekauft für die Weihnachtszeit, Stern-Anis und Vanille, das wird alles hier angebaut. Der Händler wollte erst umgerechnet 39 Euro, wir haben ihn jetzt auf 18 Euro runtergehandelt. Da wäre bestimmt noch mehr drin gewesen, aber er ist sehr hartnäckig“, erklären Nicole und Andreas.

Schnell geht es zu weiteren Insel-Highlights: am Ufer des  Bratan Sees auf 1200 Meter liegt der Ulun Danu Tempel. Er ist den drei wichtigsten hinduistischen Gottheiten Brahma, Shiva und Vishnu geweiht und somit einer der bedeutensten Tempel der Insel.

Rock tragen Pflicht – auch für Männer

Eine knappe Autostunde entfernt ist der berühmte Bergtempel Pura Luhur. Wer hier rein will, muss ordentlich gekleidet sein, auf Bali heißt das, Rock tragen – auch für die Männer. Zum Glück hat Gery ein paar Sarong-Tücher im Kofferraum. Überall auf Bali sieht man kleine Opfergaben, meist auf dem Bürgersteig, Gery erklärt hier was es damit: “Im hinduistischen Glaube ist alles beseelt, selbst die kleinste Blume. Diese Essenz opfert man Göttern, Geistern und Dämonen in Verbindung mit einem Räucherstäbchen. Der Rauch gilt als Transportmittel, die Glut des Räucherstäbchens symbolisiert die Sonne und ist Zeuge der Opfergabe.“

Was sonst keine Tour bietet: Gery verschafft seinen Gästen einen Blick hinter die Kulissen. Auf dem Hof eines Freund zeigt er, wie das typische zuhause einer balinesischen Familie aussieht.

„Normalerweise braust man nur an Mauern entlang und hat keine Ahnung wie es dahinter aussieht, wie die Menschen leben. Auf dieser Tour hat man die Möglichkeit zu sehen, wo gegessen wird, wo geschlafen wird und so weiter. Das ist wirklich ein Blick hinter die Kullissen“, begeistert sich Andreas Safner.

Nach zehn Stunden ist die Tour zu Ende und für Gery geht es nach hause.

Der gebürtige Österreicher Gery Nutz lebt bereits seit 23 Jahren auf Bali. Inzwischen ist er indonesischer Staatsbürger und hat den Hinduismus als Glauben gewählt und so befindet sich auf seinem Anwesen auch der obligatorische Haustempel.

„Beigetreten bin ich erst vor zehn Jahren. Auf Bali ist das nicht nur eine Religion, sondern auch eine Sozialstruktur. Aber es ist auch meine Überzeugung“, so Gery Nutz.

Tochter Chandra und seine Frau Kompiang helfen bei Gerys kleinem Reiseunternehmen kräftig mit. Auf einer seiner Touren gibt es ein traditionelles balinesisches Essen, dass auch auf traditionellem Geschirr serviert wird: aus Palmblättern stellen sie Teller und Schälchen her. Wer will, kann auch bei Gery Nutz wohnen. Fünfzig bis Fünfundsiebzig Euro kostet so eine Villa pro Nacht.

Allgemeine Infos

Direktflüge von Bangkok gibt es mit Thai Airways und Garuda. Außerdem gibt es Flüge mit Air Asia über Kuala Lumpur oder mit Singapore Airlines und Jetstar über Singapur.

Die Währung auf Bali ist die Indonesische Rupie. Ein Euro sind etwa 13.000 IDR.

Zur Einreise nach Indonesien benötigt man ein Visum, das allerdings bei der Ankunft ausgestellt werden kann. Es gibt Touristenvisa für einen 7-tägigen Aufenthalt (10 U$) oder für 30 Tage (25 U$).