Jobtausch: Schweizer Bauern in Indien

In der vierten Folge reisen die Landwirte Philipp Eisenhut und Andrea Eggenberger aus Gams SG nach Indien und tauschen ihren Arbeitsplatz mit den Bauern Vishal Dahiya und Amit Kumar. Handarbeit versus Hightech, Hitze versus Schnee – wer schlägt sich im fremden Arbeitsumfeld besser?

bauern_indien_span8

Philipp Eisenhut lernt, wie man aus Kuhfladen Brennmaterial formt

Im indischen Rohat, 50 Kilometer von der Millionenstadt Neu-Delhi entfernt, liegt der Hof von Dharam Dahiya, 62. Gearbeitet wird hier, nur mit Hacken und Sensen bewaffnet, täglich und auch bei Temperaturen von über vierzig Grad. Kein Wunder, stossen die beiden Schweizer Philipp Eisenhut, 21, und Andrea Eggenberger, 41, hier schnell an ihre körperlichen Grenzen. Für Philipp ist der Jobtausch auch kulturell eine Herausforderung – der Jungbauer hat die Schweiz bislang noch nie verlassen.

20150523_152448-1

Philipp Eisenhut und Andrea Eggenberger werden von ihrem Chef in die indischen Bräuche und Sitten eingeführt

Auch die beiden indischen Bauern Vishal Dahiya, 30, und Amit Kumar, 27, verlassen für den Jobtausch zum ersten Mal im Leben ihre Heimat. Auf dem Milchbetrieb von Christian Eggenberger, 48, erleben die beiden eine fremde Kultur und lernen viel über die fortschrittliche Technik auf dem Schweizer Bauernhof. Beide Jungbauern hoffen, etwas vom Know-how zurück in ihre Heimat bringen zu können, um die Arbeit dort zu erleichtern.

Schweiz versus Indien: In beiden Ländern steht Feld- und Stallarbeit an – doch die Umsetzung und die Umgebung sind grundverschieden.

20150519_173613

Die beiden indischen Bauern Vishal Dahiya und Amit Kumar

Jobtausch: Schweizer Lokführer in Indien

In der ersten Folge reisen die Lokführer Daniel Walti und Mike Birchler aus Samedan GR nach Indien und tauschen ihren Arbeitsplatz mit Dilip Sinchury und Ashok Bhattacharjee. Modernste Bahntechnik in den Alpen gegen historische Dampflokomotiven in den Hügeln Darjeelings.

20150516_114617

Die schweizer Lokführer Daniel Walti und Mike Birchler mit ihrem indischen Chef Dharmaraj Rana

Für die beiden Schweizer Daniel Walti, 25, und Mike Birchler, 27, erfüllt sich ein Kindheitstraum: Für eine Woche arbeiten sie bei der Darjeeling Himalayan Railway in Indien. Doch der Chef Dharmaraj Rana, 54, ist streng mit den Schweizern: Bevor sie eine der historische Dampflokomotiven führen können, müssen sie ganz unten anfangen: Beim Kohleschaufeln und Anheizen stossen die beiden Schweizer an ihre körperlichen Grenzen.

20150513_183004

Nächtliche Dreharbeiten mit der Dampflok

Wie die Darjeeling Himalayan Railway stehen auch einige Bahnstrecken der Rhätischen Bahn auf der Liste des Unesco-Welterbes. Und mitten in diese Bilderbuchlandschaft der Schweiz verschlägt es Dilip Sinchury, 52, und Ashok Bhattacharjee, 57, aus Darjeeling. In Samedan werden sie von Chef Carlo Custer, 34, in die moderne Bahntechnik eingeführt. Für die beiden indischen Dampflokführer ist dies eine Zeitreise von über 200 Jahren in der technischen Entwicklung der Eisenbahn.

Ob Schweiz oder Indien – die Tauschkandidaten sind leidenschaftliche Profis auf ihrem Gebiet. Doch wie werden sie auf die gegensätzlichen Arbeitsverhältnisse reagieren?

Die vollständige Sendung kann man sich hier ansehen.

20150515_095059

Kameramann Francisco macht ein Päusschen am Bahnsteig in Gesellschaft von einer Ziege

„Der Bachelor“ (Schweiz)

Er ist der heisseste Junggeselle am Schweizer Fernsehhimmel: Lorenzo Leutenegger hat als DER BACHELOR sein Herz und jede Menge Rosen zu vergeben. Im Herbst ist der charmante Single bei der Suche nach der perfekten Frau an seiner Seite zu sehen. In sieben Episoden wird der gutaussehende Zürcher aus 21 Kandidatinnen die Dame seiner Wahl küren.

Diese 21 Damen kämpfen um den Bachelor

Diese 21 Damen kämpfen um den Bachelor

Lorenzo wird am Ende nur noch eine einzige Rose zu vergeben haben
Lorenzo wird am Ende nur noch eine einzige Rose zu vergeben haben

An den traumhaften Stränden Thailands lernt der durchtrainierte Junggeselle die Kandidatinnen in romantischen Gruppen- und Einzeldates besser kennen. Am Ende jeder Folge muss der gelernte Marketingfachmann Kandidatinnen nach Hause schicken. Die jungen Frauen, die sein Interesse geweckt haben, dürfen bleiben und erhalten vom Beau eine Rose. Doch eine vergebene Rose garantiert noch kein näheres Kennenlernen, denn die auserwählten Damen können die Rose ablehnen und damit dem BACHELOR ihre kalte Schulter zeigen. Nehmen die auserwählten Damen die Rose des Bachelors an, kommt es zum Wiedersehen eine Woche später. Am Ende der Staffel bleibt die Dame übrig, die das Herz des Bachelors für sich gewinnen kann.

An Thailands Traumstränden lässt es sich doch gleich viel besser flirten

An Thailands Traumstränden lässt es sich doch gleich viel besser flirten

Der 28-Jährige ist im Tessin und in Zürich aufgewachsen und spricht fliessend Deutsch und Italienisch. Der älteste Sohn von FDP-Nationalrat Filippo Leutenegger arbeitet seit einigen Jahren erfolgreich als stellvertretender Sales Director bei der Schweizer Vermarktungsagentur Goldbach Media. 2007 wurde die breitere Öffentlichkeit zum ersten Mal auf den grossen Schönling aufmerksam. Als Mister Schweiz Kandidat war er bald schweizweit bekannt. Lorenzo geniesst es mit Freunden abends wegzugehen oder in den Urlaub zu fahren. Bei den Frauen versucht er mit Komplimente zu punkten. Der Charmeur selber steht auf schlanke Frauen, die wie er selbst gerne Sport treiben.

Hier können Sie sich alle Folgen ansehen.

 

Schweizer Zoo-Familie besucht Bangkok

Fedi, der Zoo-Direktor, seine Ex-Frau Gabi und ihr neuer Mann Rainer sind gemeinsam auf Mission in Bangkok. Sie alle arbeiten  im Walter Zoo in Sankt Gallen in der Ost-Schweiz und wollen hier ihre Kontakte mit dem thailändischen Zoo Dusit vertiefen. Ausserdem sucht Gabi auch nach neuen, exotischen Stoffen für ihre Zirkus-Show. Begleitet werden sie von Ning, der thailändischen Freundin des Trios, sie wird den Schweizern mit Rat und Tat und vor allem als Übersetzerin zur Seite stehen. Am Morgen geht es als Erstes zum Dusit-Zoo, der mitten in Bangkok liegt. Dort treffen sie auf den thailändischen Zoodirektor Herr Kanchai Sanwong.

Fedi (2.v.l.), Ning, Gabi und Rainer treffen Herr Kanchai Sanwong, Zoodirektor des Dusit-Zoos in Bangkok

Fedi (2.v.l.), Ning, Gabi und Rainer treffen Herr Kanchai Sanwong (a.l.), Zoodirektor des Dusit-Zoos in Bangkok

Dann geht’s zur Tier-Show, wo sie neben Nashornvögeln auch Schlangen und Waschbären zu sehen bekommen. Gabi wird vom Showmaster auserkoren eine Schlange auf die Schultern zu nehmen – ein Kinderspiel für sie.

Gabi wird vom Showmaster auf die Bühne gebeten, um eine Schlange auf den Arm zu nehmen

Gabi wird vom Showmaster auf die Bühne gebeten, um eine Schlange auf den Arm zu nehmen

Dieser Nashornvogel ist Teil der Tier-Show

Dieser Nashornvogel ist Teil der Tier-Show

Letzte Station „Pahurat“ – der indische Markt in Bangkok. Hier sucht Gabi neue Stoffe für die Kleidung der Angestellten und für ihre Show im Zirkus aus.

Qual der Wahl: Gabi sucht neue Stoffe für den Zirkus aus

Qual der Wahl: Gabi sucht neue Stoffe für den Zirkus aus