Helfer zwischen Schutt und Asche

Ohne Bett, ohne Strom, weit weg von der Familie – was deutsche Helfer nach dem Taifun auf den Philippinen riskieren müssen um dort Leben zu retten.

Mediawok war als Helfer und Kamerateam vor Ort.

Christina Grawe, PR-Sprecherin der Caritas, läuft durch das verwüstete Tacloban

Christina Grawe, PR-Sprecherin der Caritas, läuft durch das verwüstete Tacloban

Das RTL-Kamerateam begleitete Christina Grawe (Mitte) einen Tag lang bei ihrer Arbeit

Das Kamerateam (RTL-Reporterin Dagmar Vetter, links und Kameramann Florian Böhm, rechts) begleitete Christina Grawe (Mitte) einen Tag lang bei ihrer Arbeit

Die Häuser der Bewohner von Tacloban liegen in Schutt und Asche

Taifun Hayan hinterliess nichts als Verwüstung: Das Team bahnt sich einen Weg durch die Trümmer von Tacloban

Trotz der Katastrophe, die diese Kinder erleben, können sie beim Anblick der Kamera noch lachen

Trotz der Katastrophe, die diese Kinder erleben, können sie beim Anblick der Kamera noch lachen

 

Spezial zur Flut in Bangkok

Das Mediawok-Team ist in Bangkok unterwegs, spricht mit Ministerpräsidentin Yingluck und mit den Menschen in den Flutgebieten.

Christina Grawe im Gespräch mit Premierministerin Yingluck

Christina Grawe im Gespräch mit Premierministerin Yingluck

Alle News und Infos zur aktuellen Situation in Thailand: heute umd 12:30, 13:30 und 14:30.

Mediawok Team in den Flutgebieten unterwegs

Mediawok Team in den Flutgebieten unterwegs

 

Mediawok Reporterin für Caritas International im Erdbebengebiet Padang, Indonesien

Das verheerende Erdbeben in Indonesien hat deutlich mehr Menschen das Leben gekostet als bislang bekannt. Zahlreiche Dörfer auf Sumatra sind durch das Beben und durch Erdrutsche völlig zerstört worden, berichten Mitarbeiter von Caritas international aus dem Katastrophengebiet.

Christina Grawe für Caritas International in Sumatra

Christina Grawe für Caritas International in Sumatra

Das Gesundheitsministerium geht momentan von mindestens 1.200 Todesopfern aus, unter den Trümmern sollen jedoch noch bis zu 4000 Menschen verschüttet sein.

Größte Schäden auf dem Land

„Im Dorf Lurah Ampala“, berichtet Caritas-Mitarbeiterin Christina Grawe aus dem Katastrophengebiet, „sind 71 von 75 Häusern zerstört. Die Menschen haben angefangen, sich aus Plastikplanen und Trümmern Behelfsunterkünfte zu bauen. Doch es regnet ganz fürchterlich, die Provisorien halten den Wassermassen nicht stand.

Bewohner bislang auf sich gestellt

Das Caritas-Team war das erste Helfer-Team, das in das Dorf kam. Die Menschen sind bislang komplett auf sich gestellt. „Wir brauchen dringend Notunterkünfte, sauberes Wasser und Nahrungsmittel“, sagt Grawe, „sonst drohen die Menschen auch noch zu erkranken.“ Durch die anhaltende Nässe herrscht eine Moskitoplage, die hygienischen Verhältnisse sind katastrophal.

Zerstörtes Haus im Erdbebengebiet Lurah Ampalu

Zerstörtes Haus im Erdbebengebiet Lurah Ampalu

Caritas international stellt daher weitere Zelte zur Verfügung – insgesamt 1400. Außerdem werden Decken, Trinkwasser und Nahrungsmittel verteilt. Michael Müller, Spezialist des Deutschen Caritasverbandes für psychosoziale Beratung, ist nach Indonesien geflogen, um das Psychologenteam der Caritas bei der Trauma-Arbeit zu unterstützen und zu beraten.

Hinweis: Auf Sumatra stehen deutsche Mitarbeiter von Caritas international für Interviews zur Verfügung. Kontakt: 0761/200-515 und 0761/200-293

Weitere Informationen

Spenden mit Stichwort „Erdbeben Sumatra “ werden erbeten auf:

Caritas international, Freiburg, Spendenkonto 202 bei der Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe BLZ 660 205 00 oder online unter: www.caritas-international.de

Diakonie Katastrophenhilfe , Stuttgart, Spendenkonto 502 707 bei der Postbank Stuttgart BLZ 600 100 70 oder online www.diakonie-katastrophenhilfe.de/spenden/

Erdbeben auf Sumatra, Mediawok Kamerateam vor Ort

Ein Erdbeben der Stärke 7,9 hat am vergangenen Mittwoch die indonesische Insel Sumatra erschüttert. Am Tag danach herrscht immer noch Chaos, das Ausmaß der Katastrophe ist noch nicht absehbar.

Erdbebenschäden in Padang

Erdbebenschäden in Padang

Die Zahl der Opfer liegt am Donnerstag Mittag Ortszeit bei 465, aber wie viele Menschen von zusammengebrochenen Gebäuden verschüttet worden sind, ist noch nicht klar. Nationale und internationale Hilfe ist mittlerweile auf dem Weg. Seit Donnerstag Vormittag ist der Flughafen Padang trotz Beschädigung der Landebahn wieder geöffnet. Unsere Reporter sind auf dem Weg von Bangkok nach Padang und werden ab 1.Oktober für RTL, N-TV sowie DRS Radio und SF berichten.

Mediawok Kameramann filmt Rettungsarbeiten

Mediawok Kameramann filmt Rettungsarbeiten

Kontakt zum Team vor Ort und weitere Informationen über Christina Grawe +66860007114